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Reisen

Es sind drei Arten von Reisen zu unterscheiden:

Mit unserem Auto Audi 100 - 2,8 machen wir Tagesausflüge oder Tagesreisen und kommen in der Regel abends wieder nach Hause. Im Einzelnen sind dies

  1. 3 - 4 mal im Jahr machen wir die 500 km - Rundreise: zuerst vormittags zu meiner Schwester Elisabeth (83), bei der ich als Generalbevollmächtigter für "alles" zuständig bin, im Kleeblatt-Pflegeheim in Ludwigsburg. Nach dem Mittagessen (oft mit Freunden) fahren wir über den Schurwald nach Ohmden Krs.Esslingen (bei Kirchheim u.T.) zu unseren 3 Enkeln und der Schwiegertochter Jutta. Da gibt es meist Kaffee und Kuchen, bis wir zu unsere letzten Station fahren: Zu Erikas Schwester Irmgard in Reutlingen.
  2. Auch etwa 4 mal im Jahr fahren wir nach Rottweil, um die Gräber unserer Eltern zu pflegen. Erikas Elterngrab wird zwar vom Gärtner gepflegt, aber das meiner Eltern machen wir schon über 20 Jahre selbst.
  3. Verwandte besuchen wir in Schwenningen und Weingarten meist spontan nach einem Telefonat. Diese kommen auch schon mal zum Kaffee und Kuchen zu uns.
  4. Nicht so oft machen wir Tagesausflüge in die Umgebung, entweder bei schönem Sonntagswetter oder mit lieben Leuten, die bei uns zu Besuch sind.
  5. 1 - 2 mal haben wir jährlich eine Einkaufsfahrt ins Elsass gemacht, die hat aber allmählich den Reiz verloren.

Mit dem Wohnwagen zu verreisen ist meist eine 2 - 6 wöchige Tour. Es hat sich in den letzten Jahren "eingebürgert", dass ich für März/April eine Besichtigungsreise innerhalb von Deutschland plane (dieses Jahr in den Kraichgau), zwischen April und Juni eine grössere Route, zum Beispiel nach Frankreich - Spanien - Portugal, und im Herbst nochmals eine Deutschlandtour (dieses Jahr ins Vogtland-Erzgebirge). Reiseberichte und Details können Interessierte direkt von mir erfahren.

Aufs Föhrli fahren wir, weil dort unser Standwohnwagen steht. Bei Uster in der Schweiz liegt der Platz, der neben einem schönen Schwimmbad Unterhaltungsmöglichkeiten bietet: Mit Freunden zusammen sein, grillen und Feste feiern, als ich noch "jünger und sportlicher" war, habe ich dort viel Volleyball gespielt. Heute wäre Petanque = Boule der "altersgerechte" Zeitvertreib, nur ist für mich das lange Herumstehen und das Spiel zu langweilig und "brotlos".

 

 

 

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